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FLUPROP sirup 200ml
16,90 €
Nahrungsergänzungsmittel auf Basis von Vitamin C, das zur normalen Funktion des Immunsystems beiträgt, von Zink, das zum Schutz der Zellen vor oxidativem Stress beiträgt, sowie pflanzlichen Extrakten aus der traditionellen Kräuterkunde. GLUTENFREI. NATÜRLICH LAKTOSEFREI.
Das Produkt wurde einer sorgfältigen Analyse am Fachbereich Pharmazie – Arzneimittelwissenschaften der Universität Bari unter der Leitung von Prof. Antonio Rosato, außerordentlicher Professor für Mikrobiologie, unterzogen.
Opis
Flasche 200 ml
Zutaten
Stabilisator: pflanzliches Glycerin, Wasser, Honig, Propolis hydroalkoholischer Extrakt (Alkohol, Wasser, Propolis 20 %), Isländisch Moos (Cetraria islandica L.) Trockenextrakt, Echinacea (Echinacea angustifolia DC.) Wurzel Trockenextrakt, Astragalus (Astragalus membranaceus Bung.) Wurzel Trockenextrakt, L-Ascorbinsäure (Vitamin C), Konservierungsstoff: Kaliumsorbat, Zinkgluconat. Aktivierende Bestandteile nach der spagyrischen Methode.

| Inhaltsstoffe | Pro Tagesdosis (30 ml) | NRV%* |
| Propolis Extrakt | 2,85 ml | |
| Isländisch Moos Trockenextrakt | 426 mg | |
| Echinacea Wurzel Trockenextrakt | 426 mg | |
| Astragalus Wurzel Trockenextrakt | 426 mg | |
| Vitamin C | 150 mg | 188 |
| Zink | 5,7 mg | 57 |
*NRV: Nährstoffbezugswerte für Vitamine und Mineralstoffe für einen durchschnittlichen Erwachsenen – VO (EU) 1169/2011
Anwendungsempfehlung
1 Esslöffel (ca. 30 ml) 2-mal täglich, vorzugsweise zwischen den Mahlzeiten.
Hinweise
Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung sowie eine gesunde Lebensweise. Bei bekannter Überempfindlichkeit gegenüber einem der Bestandteile kontraindiziert. Aufgrund des enthaltenen Propolis wird die Anwendung während Schwangerschaft und Stillzeit nicht empfohlen.

Vorteile von Astragalus
Astragalus verstärkt die Wirkung von Interferon gegen Viren und erhöht die Spiegel von IgA und IgM in den Nasensekreten des Menschen, wodurch die Häufigkeit und die Dauer von Erkältungssyndromen reduziert werden.
Literatur:
- No Author listed (2003) Altern Med Rev 8:72–77.

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